SSC - Landau

06.12.2009 Bescherung zum Jahresabschluss


22.11.2009 Aufstiegsrunde zur Landesliga bei den DMS: Nur ein Verein aus der Südpfalz - SG Landau/Offenbach im Mittelfeld


15.11.2009 Südwestmeisterschaften: SG Landau/Offenbach stellt 37 Pfalzmeister


27.10.2009 Yes, he can!


03.10.2009 Für Meisterschaften qualifiziert


13.09.2009 Aktuelle Kurse des SSC


27.06.2009 Vereinsrekorde für Heberger
12.05.2009 Bronze bei den Süddeutschen
21.04.2009 Starke Masters bei den RLP-Meisterschaften


15.03.2009 Kleine Besetzung, gute Ergebnisse


10.03.2009 Heberger mit Pflichzeit


04.02.2009 Chancen für die 2. Garde
01.01.2009 ARCHIV VEREINSLEBEN


31.12.2008 ARCHIV 2008


31.12.2007 ARCHIV 2007


31.12.2006 ARCHIV 2006
31.12.2005 ARCHIV 2005


31.12.2004 ARCHIV 2004
Im Folgenden sind die Presseartikel eingestellt, die im Jahr 2004 in der lokalen Presse abgedruckt wurden.
Rainer Bieling, Pressewart

15.12.2004 NIKOLAUSSCHWIMMEN
LANDAU (rpb). Das traditionelle Nikolausschwimmen des SSC Landau ging wieder einmal reibungslos über die Bühne. Schon vor 8.00 Uhr waren die fleißigen Helfer damit beschäftigt, das Sportbecken im LaOla für den Wettkampf herzurichten. Dass die Schwimmer der SG Landau-Offenbach nicht nur gute Gastgeber sind, sondern selbst auch tolle Zeiten schwimmen können, bewiesen sie eindrucksvoll.Die Schwimmer der 1. und 2. Mannschaft hatten ein großes Pensum zu absolvieren. Selbst die Jüngsten mussten jede Lage auf der 100m Strecke schwimmen, zudem standen zum Abschluss noch die 200m Lagen auf dem Programm. Und die spileten ihren Heimvorteil voll aus: Nele Zaucker (10 Jahre) schwamm gleich fünfmal auf den ersten Platz und überraschte mit einer Leistungssteigerung von bis zu 12 Sekunden (100m Rücken 1:33,03). Selbst beim letzten Start über 200m Lagen zeigte sie keine Müdigkeit und schwamm ihren Konkurrentinnen einfach davon. Im gleichen Jahrgang ging Maria Kühnel erstmals in ihrer noch jungen Wettkampfkarriere über die 100m Strecken an den Start und steckte sich für das kommende Wettkampfjahr hohe Ziele. Ebenfalls auf der Erfolgsspur schwammen die 11jährigen Julia Jaschkowitz und Svenja Krause, die immer die ersten beiden Plätze unter sich ausmachten und dabei viele neue Bestmarken setzten. Noch ganz jung in der Mannschaft ist Anna Janowitz (12 Jahre), die sich über die 100m Brust gleich um 12 Sekunden auf eine 1:46,56 verbesserte. Von ihr ist im nächsten Jahr sicherlich viel zu erwarten. Alexandra Deny, die lange ihren Zeiten hinterherschwamm, wurde nun endlich für ihren Trainingsfleiß belohnt: Gleich acht Sekunden steigerte sie ihre Zeit über 100m Rücken (1:38,47) sowie 23 Sekunden über 200m Lagen (3:23,90).Bei den Mädchen der älteren Jahrgänge konnten die beiden Schwestern Isabelle und Laura ihre Leistungen aus den vorangegangenen Wettbewerben nicht bestätigen. Gesundheitlich stark angeschlagen war es vor allem die 14jährige Laura, die sich ihren Jahresabschluss sicher anders vorgestellt hatte. Trotzdem reichte es über die 100m Brust mit einer 1:22,56 für den ersten Platz. Große Freude dagegen bei ihrer Vereinskameradin Vanessa Stoffel. Die 14Jährige konnte sich nach langem Leistungstief endlich wieder über tolle Bestzeiten freuen. Ihr großes Ziel, Ende des Jahres die 100m Freistil unter 1:10 Minuten zu schwimmen, hat sie nun erreicht (1:09,51). Christina Deny bestätigte ihre kontinuierliche Steigerung und durfte wieder drei neue persönliche Rekorde in ihre Listen schreiben.Bei den Männern wuchs Oliver Finkenauer wieder einmal über sich hinaus. Nur auf seiner Paradestrecke 100m Brust konnte er die vor vier Wochen aufgestellte Bestmarke nicht ganz erreichen, dafür überraschte er mit Steigerungen von 4 bis 6 Sekunden in den weiteren Disziplinen. Sein großes Ziel für das nächste Jahr ist nun die Minuten-Schallmauer über 100m Freistil zu brechen: 1:00,07 zeigte die Stoppuhr des Zeitnehmers vergangenen Sonntag. Immer wieder knapp an seinen Bestzeiten vorbei schwamm Philipp Spangenberg (17 Jahre). Erst auf seiner Speziallage Schmetterling platzte der Knoten und er konnte sich über eine neue Bestmarke (1:17,66) freuen. Mit krankheitsbedingtem Trainingsrückstand ging Andre Schermer an den Start, konnte aber dennoch dreimal persönlichen Rekord schwimmen. Rechtzeitig wieder genesen war der 13jährige Marius Söllner, fünfmal am Start und fünfmal hieß es kurz nach dem Anschlag: „Klasse Marius, Bestzeit!“ Und das war nicht übertrieben, bei den 200m Lagen steigerte er seine Bestmarke um ganze 12 Sekunden, bei seinen weiteren Starts steigerte er sich um 7 bis 9 Sekunden. Sein 2 Jahre jüngerer Bruder Lars zeigte sich hoch motiviert und steigerte sich über 100m Rücken überraschend um 17 Sekunden (1:43,78).Premierefieber bei den jüngsten Athleten des SSC, hatten sie doch den ersten Wettkampf ihrer noch jungen Karriere: Die fünf Nachwuchstrainerinnen und -trainer hatten alle Hände voll zu tun. Es galt, die Kinder auf den Wettkampf einzustimmen, die zu Recht nervösen Eltern zu beruhigen und die Tränen der Kleinen zu trocknen, wenn die Anspannung nicht mehr zu halten war. Und die Arbeit professionelle Arbeit am Beckenrand hat sich gelohnt. Der Nachwuchs ist gut aufgestellt und mit dem kommenden Wettkampfjahr können wieder neue Gesichter an die erste Wettkampfmannschaft weitergegeben werden.Begeistert von den vielen guten Leistungen waren auch die beiden Trainer Inge Wunder und Fred Günther. „Aufgrund der Trainingsleistungen der letzten Monate war zu erwarten, dass es viele neue Bestzeiten geben wird. Aber mit solchen Leistungssteigerungen habe ich nicht gerechnet. Ich hoffe, wir werden im nächsten Jahr den Aufwärtstrend weiter fortführen können“, so Wunder. „Leider erschwert uns die beengte Trainingssituation eine intensive Nachwuchsarbeit“, waren sich Wunder und Günther einig.

04.11.2004 REPORTAGE
LANDAU (rpb). Die zehnjährige Nele Zaucker zieht schon seit 8 Uhr ihre Bahnen. 1000 Meter hat sie bereits in den ersten 35 Minuten geschwommen.„Arme lang nach vorne, hoher Ellenbogen, Nina!“. Die Anweisungen von Inge Wunder an ihre Schützlinge sind präzise formuliert. Auf der nächsten Bahn wird Nina Weiermüller versuchen, die Tipps ihrer Trainerin umzusetzen.Trainingslager der Wettkampfmannschaft des SSC Landau im LaOla. Eine komplette zweite Woche der Herbstferien befinden sich die Schwimmerinnen und Schwimmer im Trainingscamp. Der Zeitplan ist eng gestrickt; nur so kann die große Anzahl von Trainingseinheiten untergebracht werden. Immerhin absolvieren die Jugendlichen an einem Tag das Pensum, das sonst in einer Woche erreicht wird. Von 8 bis 10 Uhr und von 20 bis 22 Uhr stehen die Wassereinheiten auf dem Plan, nach der Mittagspause Trockentraining im Kraftraum des Clubhauses direkt hinter dem LaOla. Abgerundet wird das Intensivprogramm durch eine theoretische Einheit. Techniklehre, Ernährungslehre, Entspannungs- und Konzentrationstraining, aber auch das Kennen lernen der neuesten Wettkampfregeln steht hier auf dem Stundenplan. Trainerin Inge Wunder ist froh, dass sie dieses Camp in dieser Form anbieten kann. „Ohne die gute Zusammenarbeit und dem Entgegenkommen der LaOla-Leitung hätten die Wassereinheiten sicher kürzer ausfallen müssen“, so Wunder. Immerhin stand den 12 Jugendlichen morgens das komplette Wettkampfbecken zur Verfügung. Um den Eltern lange Anfahrtswege zu ersparen, haben sich die Schwimmer und Schwimmerinnen im Clubhaus einquartiert. Dort wird gemeinsam übernachtet, gefrühstückt, und gegessen, was die Eltern im Wechsel gekocht haben. Diese Art der Selbstversorgung spart natürlich eine ganze Stange Geld. Denn ein Trainingslager, was nicht vor der Haustür ausgerichtet werden kann, würde nicht nur den Verein, sondern auch die Eltern eine ganze Stange Geld kosten.Gespannt sitzen die Kinder vorm Fernseher und verfolgen die Bewegungen des Schwimmers auf dem Bildschirm. Zu sehen ist Oliver Finkenauer, der Brustschwimmstar der Wettkampfmannschaft. Und die Aufnahme gehört sicher zu den Highlights der besonderen Art. Denn nicht nur Oliver wurde während des ersten Trainings mit der Videokamera gefilmt, sondern alle Teilnehmer wurden aufgenommen. In der nachmittäglichen Theoriesitzung galt es dann, mit Hilfe eines Technikprotokolls die eigenen Fehler zu erkennen und die Verbesserungsvorschläge seitens der Trainerin in den folgenden Tagen umzusetzen. Die Videoanalyse ist beim Schwimmen besonders wichtig, da ja der Trainierende sich selbst und die Bewegungsabläufe nicht beobachten kann.Das nächste Ziel für die Zwölf werden die Südwestdeutschen Meisterschaften am kommenden Wochenende in Mainz sein. Gleich zwei Brustspezialisten werden dort für die Startgemeinschaft des SSC Landau und des TV Offenbach starten. Endlaufaspirantin Laura Heberger wird über 50m und 100m Brust ihre Trümpfe ausspielen. Die Achtklässerin am MSG „zeigte in der Vorbereitung sehr gute und vor allem konstante Leistungen“, stellte Trainer Fred Günther im Vorfeld der Meisterschaften fest. „Allerdings liegt das Teilnehmerfeld bei beiden Bruststrecken so eng beisammen, dass von Platz 1 bis 5 alles möglich ist“, so Günther. In der Tat: die fünf Schwimmerinnen mit den schnellsten Meldezeiten trennen gerade einmal fünf Zehntelsekunden. „Es läuft einfach über Brust“, stellte Oliver Finkenauer fest. Vor allem über die 50m-Strecke, mit der er die letzten Wettkämpfe dominierte. Mit seiner 0: 33,5 wird der 17jährige Gymnasiast auch in Mainz eine Medaille herauschwimmen. Auf der 100m-Strecke steht zurzeit eine 1:14,5 zu Buche. „Mainz wird schwer werden“, blieb der Edenkobener aber realistisch. Dennoch: Nerven hat er schon bewiesen. Als Tänzer im Dress des SchwarzRotGold Neustadt bei den Deutschen Meisterschaften für Lateinamerikanische Tänze. Doch das liegt schon 20 Monate zurück, seither trainiert er bei der SG.Mit diesen Aussichten für das kommende Schwimmwochenende werden die beiden Trainer Günther und Wunder einmal mehr beweisen, wie mit begrenzten Trainingsmöglichkeiten Leistungen erzielt werden können, die bis auf Landesebene Beachtung finden.

12.05.2004 VERBANDS-MEISTERSCHAFTEN: BRUSTSCHWIMMER AUF DEM TREPPCHEN
LANDAU (Vorbericht) (rpb). Gleich zwei Brustspezialisten starten am Wochenende bei den Südwestdeutschen Meisterschaften in Mainz für die SG Landau-Offenbach.Endlaufaspirantin Laura Heberger wird über 50m und 100m Brust ihre Trümpfe ausspielen. Die Siebtklässerin am MSG „zeigte in der Vorbereitung sehr gute und vor allem konstante Leistungen“, stellte Trainer Fred Günther im Vorfeld der Meisterschaften fest. „Allerdings liegt das Teilnehmerfeld bei beiden Bruststrecken so eng beisammen, dass von Platz 1 bis 5 alles möglich ist“, so Günther. In der Tat: die fünf Schwimmerinnen mit den schnellsten Meldezeiten gerade einmal fünf Zehntelsekunden. Doch die 14Jährige verbindet noch andere Ziele mit den Titelkämpfen. Ihr bisheriges Resultat über 50m Brust möchte sie um zwei Zehntelsekunden auf 0: 36,5 hochschrauben, denn damit hätte sie das Ticket für die Deutschen Meisterschaften gelöst.„Es läuft einfach über Brust“, stellte Oliver Finkenauer fest. Vor allem über die 50m-Strecke, bei der er schon vor zwei Wochen die Weinstraßen-Wettkämpfe in Neustadt dominierte. Mit seiner 0: 33,6 wird der 17jährige Gymnasiast auch in Mainz eine Medaille herauschwimmen. Auf der 100m-Strecke steht zurzeit eine 1: 15,5 zu Buche; fünf Zehntelsekunden fehlen noch zur Pflichtzeit für die „Süddeutschen“. „Die Pflichtzeit ist zu knacken. Oliver ist gut vorbereitet“, kommentierte Inge Wunder die Trainingsleistungen ihres Schützlings. „Mainz wird schwer werden“, blieb der Edenkobener aber realistisch. Dennoch: Nerven hat er schon bewiesen. Als Tänzer im Dress des SchwarzRotGold Neustadt bei den Deutschen Meisterschaften für Lateinamerikanische Tänze. Doch das liegt schon 18 Monate zurück, seither trainiert er bei der SG.Mit diesen Aussichten für das kommende Schwimmwochenende werden die beiden Trainer Günther und Wunder einmal mehr beweisen, wie mit begrenzten Trainingsmöglichkeiten Leistungen erzielt werden können, die bis auf Landesebene Beachtung finden.
MAINZ (Hauptbericht) (rpb). Mit 14 Teilnehmern reiste die SG Landau-Offenbach zu den Südwestdeutschen Meisterschaften nach Mainz. Dabei dominierten die Brustschwimmer der SG das Wettkampfgeschehen. Die 14jährige Laura Heberger schlug in der offenen Wertung über die 50m-Strecke als Zweite an und lag mit ihrer 0:37,10 nur knapp eine Sekunde über dem rheinland-pfälzischen Altersklassenrekord. Über 100m Brust sah sie sich als Dritte im Ziel. Trainer Fred Günther freute sich mit seinem Schützling über die Qualifikation für die Süddeutschen Meisterschaften. Dessen nicht genug: Die Gymnasiastin präsentierte sich als Hoffnungsträger der SG und will noch in diesem Sommer ihr Ticket für die Deutschen Meisterschaften lösen.Bei den Jungen verbesserte Oliver Finkenauer über die 50m Brust seinen eigenen Vereinrekord auf 0:33,26 und wurde Vierter. „Es läuft einfach über Brust“, stellte der Edenkobener fest. Und Trainerin Inge Wunder: „Oliver steht im Moment in den Vorbereitungen für die Süddeutschen Meisterschaften und die Trainingsleistungen werden ein gutes Abschneiden ermöglichen.“ Schon etwas schwieriger hatte es da Vereinskollege Michael Hott. Zwei große, leistungsbezogene Sprünge nach vorn bedeuten zwar neue Bestmarken für den 14Jährigen, aber „nur“ Platz 3 über 100m Brust und Platz 5 über 200m Lagen.Mit Gold dekoriert beschlossen die Masters der Startgemeinschaft die Meisterschaften. Je drei erste Plätze erschwammen sich Katrin Pieper, Alfred Günther und Magnus Hellmich, wobei die Herren ausschließlich auf den Bruststrecken starteten.

06.05.2004 LANDAUER MÄDCHENQUARTETT
BINGEN (rpb). Vor allem für Isabelle Heberger lohnte sich der Ausflug zum 30. Rhein-Nahe-Schwimmen in Bingen. Die 14-Jährige sah sich über 100m Freistil (1:13,21) und 100m Rücken (1:23,6) als Erste im Ziel. Laura Heberger (Jg. 90) siegte über 100m Brust (1:22,72) und wurde Dritte über 100m Rücken (1:23,75) und 100m Freistil (1:11,44). Trainer Fred Günther freute sich mit seinem Schützling Laura über die Qualifikation für die Süddeutschen Meisterschaften auf der Bruststrecke.Daniela Pfeuti (Jg. 91) und Nadja Kästle (Jg. 89) komplettierten das Mädchenquartett und belegten die vorderen Plätze. Fast hätte es über die Staffelstrecken noch eine Medaille gegeben. Die vier Mädchen verfehlten sowohl über 4x100m Lagen, als auch über 4x100m Freistil nur knapp die Plätze auf dem Treppchen.

27.04.2004 SÜDWESTDEUTSCHE MEISTERSCHAFTEN: SG MIT ZEHN MEDAILLEN IM KOFFER
MAINZ (rpb). Voller Stolz präsentierten die Mainzer ihr neues Schwimmbad. Bei der Planung wurden alle Register gezogen, um den anreisenden Gästen ein ansprechendes Umfeld zu bieten. Acht 25m-Bahnen und zwei Erholungsbecken standen den Sportlern das vergangene Wochenende zur Verfügung. Dazu die aufwendige elektronische Zeitmessung und ein reibungsloser Ablauf. Die Vorzeichen standen also gut für die 14 Schwimmerinnen und Schwimmer der Startgemeinschaft. Aber auch die eigenen Erwartungen waren nach dem einwöchigen Trainingslager in Landau hochgesteckt. Und offensichtlich hatten die Trainer gut vorgelegt: Gleich dreimal aufs Treppchen durfte Goldjunge und Südwest-Meister Oliver Finkenauer. Gold über 50 und 200m Brust, Silber auf die 100m-Strecke. Überglücklich strahlte der 17jährige über die geschwommenen Zeiten. Nach einem spannenden Finish zeigte die Tafel der elektronischen Messung eine 1:11,78 über die 100m und eine 0:31,87 über die 50m an. Bestzeit! Mit gleich sechs Starts war das Programm von Michael Hott gefüllt. Eine silberne, eine bronzene Medaille und sechs neue Bestzeiten waren seine Ausbeute. Marius Söllner, Remo Gewiss und Rainer Bieling rundeten das Ergebnis der Männer mit je einem dritten Platz ab. Silbermedaille und neuer Vereinsrekord für Laura Heberger über 50m Brust. Fast ein ganzes Jahr schwamm die 14-Jährige ihrem eigenen Rekord hinterher. 0:36,68 stehen jetzt zu Buche. Eine Zeit, die sie wohl nur selbst wieder verbessern kann, denn keine in der Wettkampfmannschaft der SG schwimmt die Brust so schnell wie sie. Bei ihren weiteren sieben Starts schlug die erfolgsverwöhnte Schwimmerin jeweils mit Bestzeit an. Bei den Jüngsten rückte sich die 11-jährige Julia Jaschkowitz ins Rampenlicht. Immerhin setzte sie mit zwei neuen Altersklassenrekorden auf Vereinsebene Maßstäbe: 0:35,47 Sekunden über 50m Freistil und eine 2:57,69 über 200m Freistil. Die 16jährige Christina Deny hatte sich schon im Vorfeld der Meisterschaften auf die kurzen Distanzen eingeschossen. Und ihre Anstrengungen wurden mit zwei bronzene Medaillen über 50m Schmetterling (0:34,01) und 50m Freistil (0:31,93) belohnt.Auch wenn es für die weiteren Athleten der Startgemeinschaft keine glänzende Medaille gab, brauchen sie sich nicht zu verstecken. Isabell Heberger, Vanessa Stoffel, Svenja Krause, Nele Zaucker und Andre Schermer wurden mit Bestzeiten und persönlicher Topform pünktlich zur Meisterschaft reichlich für ihre Trainingsmühen belohnt.

20.03.2004 VEREINSREKORD IN K-TOWN
KAISERSLAUTERN (rpb). Mit internationaler Beteiligung veranstaltete der SK Kaiserslautern sein 38. Schwimmfest im örtlichen Stadtbad. Und die teilnehmende SG Landau- Offenbach glänzte mit 19 Bestzeiten und fünf Medaillen. Die stärkste Schwimmerin war Laura Heberger (Jg. 90) mit Edelmetall über 100m Brust (1. und Vereinsrekord) und 100m Rücken (2.). Auch Vanessa Stoffel (Jg. 90) konnte sich über eine Medaille in ihrer Paradedisziplin, 200m Rücken (3.), freuen. Bei den Männern zeigte Michael Hott (Jg. 90) Nerven und verwies die Konkurrenz auf die Plätze: Gold über 100m Brust, Silber über 200m Brust. In der abschließenden 4x100m Lagenstaffel wiederholten sowohl die Frauen (Stoffel, Heberger L., Deny, Heberger I.) als auch die Männer (Gewiss, Hott, Doppler, Schermer) ihre kontinuierlich guten Leistungen.

07.02.2004 NELE ZAUCKER ERFOLGREICHSTE STARTERIN DER SG
PIRMASENS (rpb). Mit konstant guten Leistungen startete die 9-Jährige in das neue Wettkampfjahr und belegte beim 6. Kinder- und Jugendschwimmfest in Pirmasens die vorderen Plätze. Vanessa Stoffel (Jg. 90) zeigte sich ebenfalls zufrieden mit ihren Ergebnissen und verbuchte zwei 1. Plätze auf ihrem Konto.Bei den Mädchen schwammen mit Isabelle Heberger, Samira Kuntz und Katharina Lorie gleich drei Landauer Schwimmerinnen in einer Jahrgangsklasse (Jg. 89); dabei setzte sich die versiertere Isabelle Heberger auf immerhin 950 Metern Wettkampfstrecke gegenüber ihren Vereinskameradinnen durch. In den Jahrgängen 93 und jünger wurde noch auf kürzeren Distanzen gestartet. Dies machten sich Svenja Krause, Nina Weiermüller und Julia Jaschkowitz zunutze und verbesserten sich in ihren Disziplinen. Die Geschwister Christina (Jg. 88) und Alexandra (Jg. 92) Deny komplettierten das erfolgreiche Mädchenteam.Bei den Jungen belohnte sich Andrè Schermer (Jg. 90) nach guten Trainingsleistungen mit einer 1:10,02 über 100m und einer 2:36,95 über 200m Freistil. Marius Söllner (Jg. 91) startete insgesamt sechs Mal. Er konnte zwar seine im Dezember erbrachten Leistungen nicht steigern, zeigte sich aber dennoch zufrieden. Auch Falco Grimminger, Jerome Kuntz (beide Jg. 92) und Lars Söllner (Jg. 93) mussten sich der Konkurrenz geschlagen geben. Die Startgemeinschaft schickte insgesamt 16 Jugendliche zum Jahresauftakt nach Pirmasens. Das Mädchenteam präsentierte sich stark aufgestellt, entwickeln sich doch über fünf Jahrgänge hinweg gute Schwimmerinnen. Bei den Jungen indes fehlten verletzungsbedingt die älteren Leistungsträger, trotzdem scheinen die Weichen gut gestellt für das neue Sportjahr 2004.

 
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